Mehr Sonntags-Gottesdienste für Jugendliche

Statt Jugendandachten am Freitag
Mehr Sonntags-Gottesdienste für Jugendliche
Laut  Kirchenvorstandsbeschluss werden die Jugendandachten / Jugendgottesdienste nicht mehr regelmäßig am 4. Freitag eines Monats stattfinden, sondern sollen als Jugendgottesdienste an ausgewählten Sonntagen gefeiert werden. Zudem überschneiden sich seit dem Studienbeginn unseres Diakons Axel Raatz die Freitagstermine zu häufig mit den parallelen Studientagen in Hamburg, so dass zum Beispiel im Dezember und Januar leider keine Andacht unter seiner Leitung angeboten werden kann.
Somit wird es am 24. Februar 2017 von 18.00 bis ca. 18.30 Uhr in der Michaeliskirche Bienenbüttel vorerst zum letzten Mal eine Jugendandacht am Freitag  geben. Die neuen Termine für die sonntäglichen Jugendgottesdienste werden in Zukunft  rechtzeitig bekannt gegeben.

Michaelisfest

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Am Donnerstag, den 29. September haben wir unser Michaelisfest rund um die Kirche gefeiert. Eröffnet wurde der Tag durch die Gitarrengruppe von Herrn Kösling und einer kurzen Andacht von Pastor Bade. Wir Organisatoren möchten uns auf diesem Wege bei allen Helfern, die zum Gelingen des Festes beitrugen, bedanken. Konfirmanden betreuten die Spielangebote rings um die Kirche, die von den Kindern gerne genutzt wurden. Unsere NähMichel – der Flüchtlinge bot erste Näherfolge zum Kauf an. Wer hier etwas versäumte, hat auf dem Weihnachtsmarkt noch einmal eine Gelegenheit, Selbstgenähtes anzuschauen und zu kaufen. Das Buffet war dank aller, die kamen und etwas mitbrachten, reichhaltig und bunt. Für jeden war etwas dabei. Zum Ausklang spielten die Gitarren zum Kerzenschein bekannte Lieder die jeder mitsingen konnte. Vielen Dank auch allen, die am Auf- und Abbau unseres Festes geholfen haben. Der Erfolg des Festes macht uns Mut, auch im nächsten Jahr wieder zu feiern und dann hoffentlich auch mit dem Lagerfeuer, das diesmal wegen des starken Windes ausfallen musste.

Die Weihnachtsgeschichte

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Wo bleibt die Zeit oder wo ist die Zeit geblieben? 

 

Viele Menschen fragen sich das. Es ist wie ein Stoßseufzer, der bei vielen Gelegenheiten zu hören ist. Regelmäßig werden Menschen in der Bundesrepublik befragt, wie sie ihre Zeit verbringen. Es ist keine Überraschung, was dabei heraus gefunden wurde: Familie, Beruf, Hausarbeit und Freizeit bestimmen unseren täglichen Terminplan. Und wir haben im Schnitt eine halbe Stunde mehr Freizeit als vor zehn Jahren. Rund drei Stunden davon verbringen wir vor dem Fernseher, am Computer oder mit dem Handy, manches geschieht auch gleichzeitig. Die Frage wo bleibt die Zeit, konnten die Wissenschaftler bei ihrer Untersuchung nicht klären.Andacht
Kennen Sie auch dieses Gefühl, dass die Zeit zwischen den Fingern zerrinnt. In der nahenden Adventszeit und kurz vor Weihnachten ist dies besonders zu spüren. Soviel ist noch zu planen und zu tun und dann noch die vielen Advents-und Weihnachtsfeiern. Dabei soll das im Advent eigentlich ganz anders sein. Das Kirchenjahr, das mit dem 1. Advent beginnt, schenkt uns vier lange Wochen für die Vorbereitung auf Weihnachten. Mit dem Entzünden der 1. Adventskerze beginnt diese Zeit, die schließlich mit den vielen Kerzen am Weihnachtsbaum ihren Höhepunkt erreicht.
In manchen Kirchen – so auch in unserer Michaelis Kirche –machen sich am 1. Adventssonntag Maria und Josef auf den Weg. Zwei Krippenfiguren, die durch die ganze Kirche wandern. Sie beginnen an der Kirchentür und kommen langsam bis zum Altarraum voran. Nach und nach gesellen sich Tiere, Hirten und Könige dazu – bis Heiligabend alle an der Krippe ankommen.
Advent heißt Ankunft.
Vor Weihnachten ist ein weiter Weg zu gehen, damit wir innerlich mitkommen, unsere Seele braucht Zeit.
Advent, diese alte Tradition, weiß davon. Früher war die Adventszeit viel deutlicher Vorbereitungszeit und auch Zeit des Fastens und der Mäßigung. Apfelsinen, Nüsse, Kekse und Stollen gab es erst zu Weihnachten. Beim Backen durften wir Kinder naschen und auch zerbrochene und zu dunkle Kekse essen. Die Fülle gab es aber erst zu Weihnachten. In dieser Art sich vorzubereiten auf das große Ereignis zu Weihnachten lag das Wissen, dass Dinge wachsen und sich entwickeln müssen. Der Mensch braucht Muße und Einkehr gerade für die großen Feste. Es muss eben nicht alles schnell und schneller gehen, im Gegenteil: Nur wer sich Zeit lässt für die Vorbereitung, wird entdecken, wie wertvoll diese Zeit ist. Ich übe mich in Geduld, ich lerne warten, ich erwarte etwas. Und während die Natur um uns herum sich zurückzieht, die Tage kürzer und oft auch dunkler und kälter werden, nehmen die Symbole und Zeichen zu. Erst der Adventskranz dann der Weihnachtsbaum: Erst eine Kerze, dann vier Kerzen und an Weihnachten dann der Lichterglanz der vielen Kerzen am Weihnachtsbaum. Erst Spekulatius, dann Festessen. Übrigens: durchschnittlich vier Minuten am Tag gehören Gott, der Meditation dem bewussten Innehalten,  so fanden die Zeitforscher heraus. Das ist nicht viel, aber immerhin ein Anfang. Und wie war das noch? Advent heißt Ankunft. Gott selbst macht sich auf den Weg zu uns, leise und verborgen in dem Kind in der Krippe. Und der da kommt, bringt viel Zeit mit für jeden von uns. Sein Geschenk mitten in einer Zeit, in der die Zeit immer wertvoller und hektischer wird…
Es gibt eine seltsame Kirchturmuhr in Laatzen, in der Nähe von Hannover. Das Zifferblatt der Kirchturmuhr hat keine Zahlen, sondern Buchstaben: „Zeit ist Gnade“ – ist dort zu lesen. Das sind genau 12 Buchstaben, die anstelle der Zahlen stehen. Und in jeder Stunde weisen die Zeiger bei ihren Runden auf diese Worte: „Zeit ist Gnade“.

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Ihnen allen eine gesegnete, besinnliche Advents- und Weihnachtszeit
mit Zeiten, in denen Ihnen etwas geschenkt wird.
Lassen Sie sich überraschen!

Ihr Pastor Jürgen Bad

 

„Krippenspiel der Jugendlichen“  am Heiligabend 16 Uhr in der Michaeliskirche  

 

Herzliche Einladung dazu!
Wer zusätzlich zu den Hauptkonfirmanden  Interesse  an den Vorbereitungen  hat, kann sich gerne beim Diakon i.A.  und Gemeindejugendbeauftragten
Axel Raatz melden: Tel. Mobil: 0175-5189025 – E-Mail: a.raatz@herbergsverein.de

BibÜ-Kino im Gemeindehaus

Das BibÜ-Kino ist am 16. Dezember, wie gewohnt mit je einem Überraschungsfilm für die Kleinen um 17 Uhr und am Abend für die Erwachsenen um 20 Uhr.
Bei leckeren Snacks und Drinks heißen wir Sie/Euch herzlich willkommen!
Nähere Informationen auf den aushängenden Plakaten, im Gemeindehaus (Kirchplatz 6, 29553 Bienenbüttel) oder direkt beim Gemeindejugendbeauftragten Axel Raatz (Tel. Mobil: 0175-5189025 oder E-Mail: a.raatz@herbergsverein.de).

Neues aus der Kirchengemeinde

Liebe Gemeindeglieder, liebe Freunde unserer Kirchengemeinde,

ich grüße Sie herzlich im Namen des Kirchenvorstandes und danke ihnen dafür, dass Sie durch ihre Teilnahme am Gemeindeleben Interesse an unserer Kirche deutlich zeigen.
Aus Berichten von Pastor Bade und vielen Gemeindemitgliedern zeigt sich deutlich der Umfang und die Lebendigkeit unseres Gemeindelebens. Wir freuen uns an dieser Vielfältigkeit und auch der Kirchenvorstand ist dankbar für die zahlreichen Anregungen durch unsere Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen.
Der Kirchenvorstand trifft sich zu seinen Sitzungen in der Regel einmal im Monat, wir arbeiten ehrenamtlich und bekommen weder Geld noch Aufwandsentschädigung. Wir schätzen es sehr, dass wir uns zudem einmal im Jahr zu einer Wochenend-Klausur, meist im Februar, zurückziehen können. In dieser Zeit denken wir über grundsätzliche Fragen nach, die unsere Gemeinde betreffen. Neben den monatlichen Kirchenvorstandssitzungen treffen sich die Mitglieder des Kirchenvorstandes für unterschiedliche Fragestellungen in acht Ausschüssen. Eine Fülle von Aufgaben muss von den Mitgliedern zwischen den Sitzungen bewältigt werden.
Der Kirchenvorstand ist sehr dankbar, dass er für anstehende Aufgaben immer wieder Gemeindeglieder findet, die ein ehrenamtliches Engagement übernehmen und diese Verantwortung häufig für viele Jahre wahrnehmen. Wir können nicht alle Personen nennen, bedanken uns aber von Herzen bei allen sichtbaren Helfern und auch bei denen, die im Verborgenen zur Aufrechterhaltung des Gemeindelebens beitragen.
Ein besonderer Dank geht an alle Spender die mit ihren Geld- oder Sachspenden, dafür sorgen, dass unsere Kirche und unsere Kirchengemeinde so lebendig und bunt erhalten werden kann. Hier sei unser Förderkreis noch hervorzuheben, der mit seinem Motto „Die Kirche gehört ins Dorf“ einen großen Beitrag leistet, um Aufgaben in der Kirchengemeinde verwirklichen zu können.
Wir wünschen allen Gemeindemitgliedern ein frohes und gesundes neues Jahr, und eine ruhige und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit.

Ihr Kirchenvorstand
Marianne Brunhöber, Conny Basse, Petra Stefan-Gritsch, Christine Oehlmann ,
Martina Päper, Rita Zaja, Thomas Weigelt, Frank Schmolke und Pastor Jürgen Bade

Ankündigung des Fördervereins Kirche

Am 2. Adventwochenende findet wieder der beliebte Bienenbüttler-Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz statt. Auch der Förderkreis nimmt wieder an dieser Veranstaltung teil, und möchte sie einladen, uns an unseren Ständen zu besuchen. Wir werden am 3. und 4. Dezember Bratwurst und heißen Schweden-Glögg für Sie bereit halten, und freuen uns auf ein gutes Gespräch und ein paar schöne vorweihnachtliche Stunden mit netten Menschen. Wer noch Lust hat, sich als Verkäufer in unseren Buden zu versuchen, ist herzlich eingeladen und meldet sich bitte bei unserem Vorstand oder im Kirchenbüro an.
Wir möchten uns schon jetzt bei der Firma Graefke bedanken, die wie jedes Jahr die gesamten Kosten für die Wurstbude übernimmt. Damit hat der Förderkreis die Möglichkeit, den gesamten Verkaufserlös für die Förderung der kirchlichen Arbeit zur Verfügung zu stellen.