Monatsarchive: März 2014

Bericht aus dem Kirchenvorstand

Liebe Gemeindemitglieder,

wir haben das Jahr 2014. Die Gottesdienste über Weihnachten und Neujahr sind schon wieder Vergangenheit. Kaum Zeit zum Inne halten, sich sammeln und zurückzuschauen. Neue, immer wichtige Aufgaben lauern in den nächsten Monaten auf uns und wollen erledigt werden.
Große Schatten wirft die Aufgabe des barrierefreien Aufgangs voraus, dies wird wohl unsere größte Herausforderung, der sich unsere kleine Gruppe im KV stellen muss. Maßhalten, Finanzen im Blick und alle Gesetze und Vorschriften einhalten. Da wirken so alltägliche Dinge wie Konfirmation, Gottesdienste und Ostern schon fast wie Routine, aber auch hieran werden wir mit voller Konzentration arbeiten. Zusätzlich werden wir uns noch um ein neues Kreuz für unsere Kirche kümmern und die Orgelrenovierung auf den Weg bringen.Diese beiden Aufgaben sind langfristige Projekte, die uns noch die nächsten zwei bis drei Jahre beschäftigen werden, aber auch hier müssen Weichen gestellt werden.
Doch trotz oder wegen der Fülle der Arbeit wünschen wir uns auch hier Anregungen, Vorschläge, aber vielleicht auch Mitarbeit aus unserer Gemeinde. Wer sich vorstellen könnte, an einzelnen Projekten mitzuarbeiten oder ein besonderes Talent für gewisse Aufgaben hat, ist uns herzlichst willkommen. Kontaktaufnahme direkt über eine/n Kirchenvorsteher/in, Pastor Bade oder das Kirchenbüro.

Auf ein erfolgreiches Jahr 2014

Ihr Kirchenvorstand

treppe

Liebe Freunde in Bienenbüttel,

jetzt ist schon mehr als die Hälfte meiner Zeit in Sambia vorbei. Ich habe mich sehr gut eingelebt, Freunde gefunden und es hat sich auch noch eine Menge verändert. In diesem Brief möchte ich etwas auf meinen sambischen Alltag eingehen und darauf was seit meinem Urlaub in Südafrika und dem Jahreswechsel anders geworden ist.
Rundbrief-1

MMabana, mein Projekt, hat jedes Jahr von Mitte Dezember bis Mitte Januar eine Pause. In dieser Zeit ist nur der Copy Shop geöffnet und für die Freiwilligen gibt es keine Arbeit. Es ist daher bis jetzt unter den sambischen Freiwilligen immer so gewesen, die Feiertage und dann auch den Haupturlaub in Südafrika zu verbringen. Dadurch, dass dieses Jahr das Zwischenseminar, das in der Regel immer in Südafrika ist, Ende Januar war, sind Lena und ich also doch relativ lange dort gewesen.
Ich hatte mich damals sehr auf diesen Urlaub gefreut. Der Grund war, dass ich im Dezember vor der Abreise ziemlich viel zu tun hatte. Der Computerkurs hat Klausuren geschrieben, es gab Budgetplan Meetings für 2014, die sich sehr lang gezogen und viel Konzentration und Kraft gekostet haben und die Mutter von Gladys, der anderen Computerkurslehrerin, ist verstorben, was mich persönlich mitgenommen hat. Ich hatte mich also darauf gefreut ein bisschen entspannen zu können. Dazu kam dann natürlich noch, dass ich mich auch auf das Wiedersehen mit den anderen Freiwilligen vom ELM, die bis auf Lena und mir alle in Südafrika leben, sehr gefreut habe. Weiterlesen