Monatsarchive: Oktober 2014

Liebe Freunde und Bekannte in Bienenbüttel,

Liebe Freunde und Bekannte in Bienenbüttel,

Liebe Freunde und Bekannte in Bienenbüttel,

mein Jahr in Sambia ist jetzt vorbei. Ich bin seit 5 Wochen wieder in Bienenbüttel. Ich habe viele neue Eindrücke und Erfahrungen gesammelt.
Ein Jahr ist es her, seit ich vom Missionswerk in Hermannsburg in diesen Freiwilligendienst entsendet wurde. Was bleibt von diesem Jahr? Habe ich überhaupt etwas bewegen können? Auf der Homepage des Weltwärts-Programmes, welches den größten Teil dieses Freiwilligendienstes finanziert, heißt es: „Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst Weltwärts ist ein Erfolg“. Aber ist er das wirklich? Inwiefern ist er entwicklungspolitisch? Konnte ich den Menschen in Sambia wirklich helfen? Und was hat dieses Jahr sonst noch ausgemacht?

Bericht überarbeitet

 

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Am Sonnabend, 1. November um 18.00 Uhr laden wir zu einer Hubertus Andacht in die St. Michaelis Kirche ein. Unsere Kirche ist festlich geschmückt und die musikalische Gestaltung übernimmt der Bläserchor der Jägerschaft Uelzen.

Liebe Leserinnen und Leser des Gemeindebriefes,

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es gibt Neuigkeiten in Bienenbüttel! Eine davon bin ich: Axel Raatz.
Als neuer Jugendbeauftragter und Diakon in Ausbildung habe ich mit dem Beginn des neuen Schuljahres die Nachfolge des bisherigen
Diakons Maximilian Eggeling angetreten. Wie bei meinem Vorgänger liegen meine Aufgaben im kirchlichen Bereich bei der Konfirmanden-Arbeit, der Teamerbegleitung, der Unterstützung der Jugendgottesdienste und des „Kinos im Gemeindehaus“. Für die politische Gemeinde biete ich u.a. in der Grundschule einen „Comic-Zeichen-Kurs“ und im Rathaus eine regelmäßige „Sprechstunde für Jugendliche“ (immer dienstags von 17 -19 Uhr) an.  Weiterlesen

Auch in diesem Jahr wollen wir wieder an verschiedenen Orten bei verschiedenen Personen oder Vereinen unseren „lebendigen Advent“ feiern und uns einstimmen auf die Adventszeit. Immer um 17.00 Uhr wollen wir uns treffen zu einer kleinen Adventsfeier. Bei Keksen und einem wärmenden Getränk wird gesungen, eine adventliche Geschichte erzählt oder Gedicht vorgetragen.
Mit dem Adventskonzert aller Chöre am 1. Advent, Sonntag 30. November,  um 17.00 Uhr wird der „ lebendige Advent eröffnet.
Wenn Sie sich daran beteiligen möchten, so melden Sie sich doch bitte 31.Oktober im Kirchenbüro mit Name und Ortsangabe an, so dass wir planen können.

Der Grüne Hahn – Management für eine Kirche mit Zukunft

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Im Zeichen des Klimawandels entsteht eine neue Wertedebatte. Der Übergang vom Zeitalter des (scheinbar) grenzenlosen Wachstums zu einer umwelt- und sozialverträglichen Weltwirtschaft zwingt zur kritischen Auseinandersetzung mit den Werten, die unseren Lebensstil, unsere Wirtschaft, Politik und  Gesellschaft bisher prägten. Kirche wird diese Wertedebatte jedoch nur konstruktiv führen können, wenn sie sich in ihrem eigenen Bereich der Herausforderung Klimaschutz ganz praktisch stellt, vor der eigenen Tür kehrt  und damit zu einem Ort der Hoffnung wird.
Ziel des Projekts „Der Grüne Hahn“ in der Hannoverschen Landeskirche ist es, das Umweltengagement von Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen systematisch weiter zu entwickeln und in Zeiten kirchlichen Umbruchs mit anderen Entwicklungszielen zu verknüpfen, z. B. mit einer drastischen Betriebskostensenkung oder einer Organisationsentwicklung. Weiterlesen

Es ist seit einigen Jahren üblich, dass Frauen aus Altenmedingen, Wichmannsburg und Bienenbüttel einen eigenen Gottesdienst im letzten Drittel des Jahres gestalten. Es sind zumeist die Frauen, die auch den Weltgebetstag der Frauen vorbereiten. So möchten wir auch in diesem Jahr zu einem besonderen Gottesdienst am 19.Oktober um 11 Uhr in die Kirche nach Altenmedigen herzlich einladen. Wir freuen uns auf Sie!

Erntedank? – Danken? Wem denn?

Auf den ersten Blick eine Idylle: reifes Korn, ein kräftiger Schnitter, eine geschickte Garbenbinderin, die mit ihm Schritt hält. Die ganze Szene strahlt Wärme und Glück aus, eine Erinnerung an Zeiten, als man abends noch wusste, was man geschafft hatte. Aber der Schein trügt, wie immer, wenn es um die „gute alte Zeit“ geht. Die Arbeit auf dem Feld bedeutete Schufterei von morgens bis abends. Ein kurzes Gewitter konnte die Mühe eines ganzen Jahres zunichte machen – und wehe, die fleißige Magd wird krank oder der junge Mann alt und kann seine Sense nicht mehr so schwungvoll durch die Halme ziehen. „An Gottes Segen ist alles gelegen“, stickte die Hausfrau ins Sofakissen, und der Bauer schrieb es über das Scheunentor.

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