Monatsarchive: Juli 2016

„Michaelis Brass“  Posaunenchor der Kirchengemeinde

 

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„Michaelis Brass“ braucht dringend Nachwuchs.
Wir freuen uns über interessierte Mädchen und Jungen, ab dem 6. Lebensjahr, die sich musikalisch entwickeln möchten. Bei uns können sie  Instrumente wie Trompete, Waldhorn, Tenorhorn, Posaune oder Tuba erlernen.
In den letzten Jahren haben immer wieder Schülerinnen und Schüler der Grundschule das Musizieren im Blechbläserensemble „Michaelis Brass“ bereichert.
Des Weiteren möchten wir interessierte Menschen jeden Alters ansprechen und ermuntern, sich zu uns zu gesellen und sich vielleicht einen lang ersehnten Traum zu erfüllen und eines der genahnten Instrumente zu erlernen.
Sehr freuen wir uns auf Bläserinnen und Bläser mit Erfahrung, wir würden Euch integrieren und getreu dem Motto „Michaelis Brass das macht Spaß“ fortfahren.

Was wir bieten:
– Beratung bei der Auswahl der Instrumente
– Instrumentalunterricht im Einzelunterricht oder in kleinen Gruppen
– der Unterricht wird kindgerecht gestaltet
– der musikalische Fortschritt ist in einen fließenden Prozess eingebettet
– die Schüler werden nach kurzer Zeit ein gewachsenes Ensemble eingeführt
– die Teilnahme am Wettbewerb „Jugend musiziert“ wird gefördert
– schon als Kind kann man einen wertvollen Beitrag zum Gemeindeleben leisten
– verantwortliches Tun und Handeln trägt zur Bildung der musikalischen Persönlichkeit bei
– die Eingliederung und das Musizieren in einer Musikgruppe mit Menschen      unterschiedlichen Alters und verschiedener Geschlechter stärkt die Sozialkompetenz.

Ansprechpartner: Anderas Vesper, Telefon: 954838, vesper-news@t-online.de

Gemeinde gemeinsam entwickeln  – Stärkung der Ehrenamtskultur

 

„Neue Wege entstehen nur beim Gehen…“  unter diesem Motto geht die Kirchengemeinde Bienenbüttel gemeinsam neue Wege.
Ehrenamt ist eine der Säulen der Gemeinde. Viele Menschen beteiligen sich aktiv am Gemeindeleben und geben so dem Glauben ein Gesicht. Die vielfältigen Aufgaben innerhalb der Gemeinschaft werden durch hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeitende getragen und entwickelt.
Jetzt aber das „Aber“. Eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung ist, dass sich Menschen zunehmend individualisieren und eine Arbeit für die Gemeinschaft – dazu noch unbezahlt – immer weiter in den Hintergrund tritt.
Dieses Problem hat auch der Kirchenvorstand Bienenbüttel erkannt und will mit dem neuen Projekt andere Wege gehen. Mit Hilfe fachkundiger Unterstützung durch Stefanie Schmidt von der evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen wurde im Februar 2016 das Projekt „Gemeinde gemeinsam entwickeln – Stärkung der Ehrenamtskultur“ ins Leben gerufen. Mit dem Ziel, dass vorhandene Ehrenamt zu stärken und neue Ehrenamtliche zu gewinnen, wurde mit den Mitteln des Projektmanagements eine Arbeitsgruppe gegründet, die seit Mai aktiv tätig ist.
Im Vordergrund steht die Kommunikation der Gemeindemitglieder untereinander. Also wer macht was, wieso und wann. In der Kirchengemeinde Bienenbüttel gibt es 20 verschiedenen Gruppen in den ca. 220 Menschen in unterschiedlichen Bereichen tätig sind. Dies miteinander zu verbinden, Neues einzubringen und gemeinsam voneinander zu lernen, ist eines der Hauptziele des Projektes.
Es ist angedacht mit Hilfe der Konfirmandinnen die verschiedenen Gruppen zu besuchen und in einem geführten Interview, die Arbeit der einzelnen Ehrenamtlichen darzustellen. Nähere Informationen hierzu erfolgen in kürze über das Gemeindebüro. Ein weiteres Ziel ist es aber auch die vielen „unsichtbaren“ Ehrenamtlichen in den Vordergrund zu rücken. Vielen Gemeindemitgliedern ist es nicht bewusst, wie viele Menschen im Großen und im Kleinen aktiv zum Gemeindeleben beitragen.
Natürlich wird mit dem Projekt auch verfolgt, ein neues Ehrenamt in der Gemeinde zu entwickeln, so dass sich jeder in einer gelebten wertschätzenden Kultur willkommen fühlt.
Altes stärken und Neues aufnehmen und vernetzen, ist unser Leitgedanke.
Über den weiteren Verlauf des Projektes wird im Michaelisboten natürlich informiert werden.
Wer Lust, Ideen oder Anregungen hat, ist herzlich willkommen!
Bitte Im Kirchenbüro melden: Tel 379 oder per Mail kg.bienenbuettel@evlka.de

Nadine Kirch und Jens Gummlich 

Die Hochbeetgruppe

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Auch in diesem Jahr gibt es in der Kindertagesstätte  wieder eine neue Hochbeetgruppe. Die Hochbeetgruppe trifft sich jeden Mittwoch, meist nach dem Begrüßungskreis zu verschiedenen Angeboten und Aktivitäten rund um das Hochbeet.
Zuerst wurde darüber gesprochen was die Kinder säen und pflanzen möchten. So wachsen im Hochbeet jetzt Kresse, Radieschen, Salat Kürbis, Zwiebeln und Erdbeeren nebeneinander. Unsere Tomatenpflanzen warten noch auf der Fensterbank darauf ins Hochbeet zu kommen. Schon sehr fachkundig wird von den Kindern beobachtet was schon gewachsen ist und ob die Pflanzen Wasser brauchen. Die Kinder wissen genau welche Kürbispflanze aus ihrem Samen gewachsen ist.
Es war sogar schon Erntezeit bei der Hochbeetgruppe. Wir konnten  unsere Kresse ernten. Einstimmig wurde festgestellt, das Kresse auf Knäckebrot echt super lecker schmeckt.
Nun warten die Kinder gespannt was als nächstes geerntet werden kann. Vielleicht sind beim nächsten Treffen auch die Tomatenpflanzen auch schon so groß, dass sie ins Hochbeet können.
In der Zeit, in der am Hochbeet mal nicht so viel zu tun ist, gibt es für  die Kinder Ausmalbilder, wie z.B. : Was braucht eine Pflanze zum Wachsen ? aber auch verschiedene  Spiele und Fingerspiele.

Christiane Hoppe

Kindersprüche aus der Kindertagesstätte St. Michaelis

Tröstender Toast

Ein Kind weint im Garten weil es gestürzt ist und eine anders fragt eine Erzieherin: „Was hat es denn?“ „Ich weiß es nicht“ antwortet die Erzieherin „ Geh doch einmal hin und frage es, vielleicht braucht es ein bisschen Trost.“ Das Kind antwortet:“ Ich habe keinen Toast, aber vielleicht hat jemand anderes einen Toast mit ein bisschen Salami, dann kann das Kind was essen.“