Monatsarchive: Oktober 2016

Theologisches Stichwort

Die zehn Gebote

Sechs Texte über die Zehn Gebote  (1. Artikel)
Zwei Tafeln
In alten Bibeln kann man dieses Bild manchmal sehen:
Mose kommt vom Berg Sinai, unter jedem Arm eine schwere Steintafel. Auf ihnen stehen die Zehn Gebote, die er von Gott bekommen hat. Auf einer Tafel steht in römischen Zahlen 1-3, auf der anderen 4-10. Haben Sie schon einmal über diese ungleiche Verteilung nachgedacht? Warum nicht auf jeder Tafel fünf Gebote?
Nun, diese seltsame Verteilung hat schon einen Sinn.
Auf der einen Tafel mit den Zahlen 4-10 stehen die Gebote, die das menschliche Zusammenleben regeln: „Du sollst Vater und Mutter ehren“(4.Gebot) „Du sollst nicht töten“ (5.Gebot), „Du sollst nicht ehebrechen“(6.Gebot), „Du sollst nicht stehlen“ (7.Gebot), “Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“  (8. Gebot), „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus…“ (9.und 10. Gebot). Auf der anderen Tafel aber sind die Gebote zu finden, die das Verhältnis zwischen den Menschen und Gott regeln:
„Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“,
„Du sollst dir kein Bildnis machen“,
„Du sollst Gottes Namen nicht missbrauchen“,
„Du sollst den Feiertag heiligen“.
Weniger bekannt sind sie als die anderen, so nehme ich an. Aber eben mindestens genauso wichtig wie die anderen. Deswegen stehen sie in der bildlichen Darstellung gleichgewichtig wie die anderen auf einer Tafel.
Ich meine, es sollte uns zu denken geben, dass diese Gebote eher vernachlässigt werden.

Könnte es sein, dass unser Leben deswegen oft  aus dem Gleichgewicht gerät? Ich vermute es. Was meinen Sie?

Pastor Jürgen Bade

Ein Jahr café welcome in unserer Gemeinde

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Jeden Dienstagnachmittag stehen viele Fahrräder vorm Gemeindehaus, ein Duft von Kaffee und Chai weht durch das Haus und es finden sehr herzliche Begrüßungen statt.
Es ist wieder einmal café welcome.
Nach und nach kommen all diejenigen zusammen, die Freude  daran haben, zusammen zu sitzen, sich zu unterhalten, zu spielen oder auch gemeinsam zu singen.
Seit einem Jahr nun ist das Café welcome zum Treffpunkt für Jung und Älter geworden- all die Geflüchteten, die in Bienenbüttel ein neues „Zuhause“ gefunden haben und ein Team von engagierten Frauen und Männern, die Freude an der Begegnung haben.
Manchmal schauen auch Zaungäste vorbei, die die Möglichkeit nutzen, unsere neuen Mitbürger kennenzulernen.
Zur Café welcome Zeit gibt es Lustiges, Melancholisches oder auch Trauriges zu berichten und anzuhören. Es ist die Zeit, in der die Menschen aus dem Irak, aus Syrien oder aus Afrika aus ihrer Heimat berichten, aus Zeiten vor den jetzt unerträglichen Zuständen, von ihren Fluchterlebnissen und von ihrem neuen Leben hier in Deutschland, von ihren Erwartungen und Hoffnungen, ihren Wünschen und ihren grossen Sorgen. Es sind die Sorgen um ihre Liebsten in ihrer Heimat.

In diesem Jahr sind einige Männer Väter geworden – ihre Kinder und sie konnten sich bisher noch nicht in die Arme schliessen.
Andere haben in diesem Jahr Freunde und Familienangehörige verloren weil sie auf der Flucht umgekommen sind oder durch mangelnde Versorgung an Krankheiten verstorben sind.
Alle Geflüchteten haben in diesem einen Jahr begonnen, deutsch zu lernen, manchen fällt es leicht, andere mühen sich sehr mit den Tücken der deutschen Sprache.
Aber immer Dienstagnachmittag ist die Zeit, sich in warmer Athmosphäre zu begegnen, sich als Gemeinschaft zu erleben, gemeinsame Aktivitäten zu starten und einfach Spass zu haben.
Ein junger Mann aus Afrika hat es einmal so gesagt: if I come to the café welcome I feel so welcome….

Christine Oehlmann

Das Café welcome hat eine neue Öffnungszeit – jeden Dienstag von 16 – 18 Uhr

Start in das Kitajahr 2016

 

Bepackt mit Gummistiefeln, Regenhosen und neuen Hausschuhen ziehen die neuen Kinder der St. Michaelis Kindertagesstätte am 03. August in Ihren Gruppengarderoben ein! Nachdem der eigene Harken ausgesucht ist und alles seinen richtigen Platz gefunden hat, gibt es viel zu entdecken in unserem großen Kindergarten. Dazu gehört eine Riesenauswahl an Spielmöglichkeiten, so dass manch neues Kind gar nicht weiß womit es zuerst spielen soll, ein neuer Tagesablauf, viele neue Gesichter, oder der große Garten mit der Wasserpumpe, Fahrzeugen, Sandspielzeug und tollen Verstecken. Dem einen oder anderen fällt die Trennung in den ersten Tagen aber noch schwer und Mama bleibt noch etwas da, um den Start zu erleichtern. Dennoch ist es schön zu beobachten wie die Kinder mit jedem Tag sicherer werden und immer ein kleines Stück mehr ankommen. Die neuen Elefanten, Marienkäfer, Hasen und Igel meistern die Eingewöhnung sehr gut und wenn es nochmal kleine Tränen gibt, sind sie schnell getrocknet.DSCI0160

Auch in der Krippe freuen wir uns 8 neue Mädchen und Jungen bei den Grashüpfern begrüßen zu dürfen. Die erste Woche der Eingewöhnung war schön, die Eltern und auch die Kinder sind sehr offen und haben sich schnell an den neuen Ablauf in der Gruppe gewöhnt. Selbst die „alten“ Grashüpfer haben es ganz toll gemeistert, das auf einmal neue Kinder, aber auch so viele neue Eltern da waren. Da die Eingewöhnungsphase in der Krippe in den ersten Tagen nur stundenweise stattfindet, haben die 7 „alten“ Kinder es genossen ab 11Uhr die Krippe ganz für sich allein zu haben und den Tag ganz entspannt zu Ende gebracht haben. Ab dem Begrüßungskreis sind wir seit Mitte August schon komplett ohne Eltern und der Großteil der Kinder bleibt auch schon zum Mittagessen und auch zum Schlafen bis 14 Uhr. Im Großen und Ganzen geht die Eingewöhnung richtig flott. Wir freuen uns auf ein schönes Krippenjahr!

Simone Rowedder und Nadine Kirch

Kirchenvorsteher – Tag in der Region Nord  in Bad Bevensen

Über 60 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher der sieben Kirchengemeinden der Region Nord (Altenmedingen, Bad Bevensen, Bienenbüttel, Himbergen, Medingen, Römstedt, Wichmannsburg) sind am 21. Oktober 2016 zu einem Kirchenvorsteher-Tag ins Bevenser Gemeindehaus eingeladen. Es geht an diesem Tag darum, gemeinsam Perspektiven zu entwickeln, wie das kirchliche Leben in den kommenden Jahren und Jahrzehnten in der Region Nord aussehen kann. Viele Veränderungen (bei Pfarrstellen, Gebäuden, im Gemeindeleben) hat es gegeben. Weitere werden unausweichlich kommen.
Drei Aspekte werden beim Kirchenvorsteher-Tag besonders in den Blick genommen. Jeder Aspekt muss einzeln betrachtet und doch wiederum im Zusammenhang gesehen werden:
Alle sieben Kirchengemeinden verlieren Mitglieder. Sie werden zahlenmäßig kleiner. Die Region Nord hat in den letzten 20 Jahren (von 1994 bis 2014) über 20,5 Prozent ihrer Mitglieder verloren. Es ist zu befürchten, dass sich dieser Mitgliederrückgang in ähnlicher Weise fortsetzen wird. Die Zahlen für die Jahre 2015 und 2016 erhärten diesen Verdacht.
Es wird in Zukunft voraussichtlich nicht mehr genug Pastorinnen und Pastoren für alle Pfarrstellen geben. Ein Pastorenmangel bahnt sich an. Vakanzen (d.h. Zeiten von unbesetzten Pfarrstellen) werden häufiger und länger werden. Hier gilt es zu überlegen:  Wie können die Pfarrstellen in der Region auch künftig noch attraktiv für Pastoreninnen und Pastoren sein?
Die kirchlichen Gebäude (Kirchen, Kapellen, Gemeindehäuser, Pfarrhäuser, Friedhofskapellen, usw.) müssen in Stand gehalten und zum Teil modernisiert werden. Hier stehen in den kommenden Jahren viele Maßnahmen an. Es gilt genau zu analysieren, welche Gebäude für einen kirchlichen Zweck noch gebraucht werden und welche nicht mehr. Nur eines steht fest: Der gesamte Gebäudebestand wird sich auf Dauer nicht halten lassen.
Für eine positive Zukunft des kirchlichen Lebens in der Region Nord werden neue Formen der Kooperation und der Arbeitsteilung nötig. Damit dieser – lange und komplizierte – Prozess auf einen segensreichen Weg gebracht wird, werden die für die Gemeindeleitung verantwortlichen Personen (Pastorinnen und Pastoren; Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher) miteinander ins Gespräch kommen und nach gemeinsamen Zukunftsperspektiven suchen.

Pastor Matthias Kuna-Hallwaß,
Pastor zur Förderung der regionalen Zusammenarbeit von Kirchengemeinden

Neues aus der Kirchengemeinde

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Wie ja berichtet wurde, haben sich einige Gemeindemitglieder zusammen mit Frau Stefanie Schmidt von der evangelischen Erwachsenenbildung auf den Weg gemacht, Gemeinde neu zu gestalten oder zu beleben und das Ehrenamt zu stärken.
Dabei entstand die Idee, Gemeindefeste einmal anders zu organisieren: nicht nur Wenige organisieren und bereiten vor und nach – die Arbeit soll vielmehr auf möglichst viele Schultern verteilt werden. So arbeiten viele zusammen, bringen Ideen ein, lernen sich kennen und es entsteht ein wirkliches Miteinander.
Das erste Projekt, an dem diese Idee umgesetzt werden soll ist das Michaelisfest am 29. September. Rund um die Kirche soll in den Abendstunden das Michaelisfest gefeiert werden und alle Gemeindemitglieder und Gäste sind aufgerufen mit zu helfen. Wie und was ? dazu gibt es einen eigenen Artikel.
Der Kirchenvorstand hatte nach der Renovierung der Kirche einen fernen Wunsch für die Ausstattung des Innenraumes: die grauen Bankauflagen und der graue (fleckige) Teppich machen den hellen Kirchenraum etwas düster. Da es aber eine recht teure Neuanschaffung wäre, wurde das Projekt auf Eis gelegt. Nun aber stellt sich heraus, dass sich die Beschichtung aus Silikon auf der Unterseite der Bankauflagen auflöst und auf den Bänken einen grauen Schmierfilm hinterlässt. Ja und so versuchen wir nun doch für das Projekt  „Bankauflagen und Teppich“ Geld zusammen zu bekommen. Wir bitten um Ihre Unterstützung.
Bislang war der Kirchenvorstand noch immer nicht in voller Besetzung, ein Mitglied konnte noch berufen werden. Nun sind wir sehr froh, dass sich
martina-päper Martina Päper bereit erklärt hat, uns in der Arbeit zu unterstützen. Sie wird demnächst feierlich in einem  Gottesdienst in das Amt eingeführt werden.
Eine besonders schön gelungene  Veranstaltung, die der Kirchenvorstand organisiert hat, war am 23. Juli das Abschiedsfest der Kinder aus Gommel. Wie in den vergangenen Jahren haben Kinder aus Weißrussland einen Erholungsurlaub in unserem Kirchenkreis bei Gasteltern erleben können. Und es ist Tradition, dass zum Abschied eine Gemeinde das Abschiedsfest organisiert. Da das Wetter hielt, konnten wir einen schönen Nachmittag im Garten des Gemeindehauses mit Spielen, Kaffee, Saft, Kuchen und Bratwürstchen verbringen.

für den Kirchenvorstand
Rita Zaja

Gemeinsames Ferienvergnügen

Bereits zum 3. Mal gab es in diesem Sommer eine gemeinsame Ferienbetreuung der Kindergartenkinder  aus der DRK-Kita und der St. Michaelis Kita.
In diesem Jahr trafen wir uns in der Einrichtung vom DRK: Je eine Erzieherin aus jeder Kita und eine Kindergruppe.
Die Kinder genossen es, das ganze Haus und den Garten für sich zu haben – vor allem „unsere“ Kinder aus der St. Michaelis – Kita hatten viel zu entdecken:
Das herrliche Therapietuch auf dem immer 2 Kinder zusammen spielen durften. Und dann die zweite Ebene im Gruppenraum, auf der man in „schwindelnder“  Höhe klettern und spielen konnte.
Das wunderbare Außengelände mit dem Bällebad und der riesigen Matschanlage. (Ja, es gab in diesem Sommer tatsächlich einige heiße Tage. Da waren wir froh über jede Abkühlung!)Und natürlich die  spannende Baustelle gleich nebenan. Selbstverständlich wurde auch diesseits der Baustelle fast jeden Tag eine neue Kinderkrippe gebaut…

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Die Kinder durften sich ein T-Shirt mit ihren Hand-, bzw. Fußabdrücken gestalten, mit Riesenkartons basteln, tanzen, malen, stempeln, mit Gummibärchen experimentieren …
Wir machten auch Ausflüge in das Dorf: An einem Tag zeigte uns Silas  „seinen“ „Kirchenkindergarten“ und die Jungen spielten lang gemeinsam im Sand.
An einem anderen Tag gingen wir zum Keschern an die Ilmenau. Einmal waren wir in der Wäscherei und legten auf dem Rückweg einen Zwischenstopp an der Eisdiele ein. Mmmm
Die Kinder lernten etwas über das Flusensieb in der Geschirrspülmaschine und wissen jetzt, warum der Teller grob gereinigt werden sollte, bevor er in die Maschine wandert.
Tjara brachte eines Tages sogar eine Wollhandkrabbe mit, die ihr Papa eigenhändig in der Ilmenau gefangen hatte. (Natürlich wurde sie auch wieder dort ausgesetzt). Wir durften sie beobachten und wer mutig war, der durfte sie auch vorsichtig berühren.
Ja, es waren wieder einmal drei rundherum gelungene, schöne Ferien(betreuungs)wochen, die es hoffentlich im nächsten Jahr auch wieder geben wird – und dann sind vielleicht noch mehr Kinder dabei.

Marion Sauer

Bestattungen im Wald des Friedhofes Bienenbüttel

 „Ein guter Mensch gehört an einen guten Ort“ – Sprichwort                                                                                

Liebe Gemeinde,
Im Frühling des Jahres 2014 hat die Kirchengemeinde Bienenbüttel ein Waldstück, angrenzend an den bestehenden Friedhof erworben.
Dieses Waldstück musste dann im Februar 2015 durchgeforstet werden, was verständlicherweise zunächst einigen Unmut bei den Spaziergängern und nahen Anwohnern und Anwohnerinnen hervorgerufen hat.
Heute sieht man jedoch, das Durchforsten hat sich gelohnt. War es doch unser Anliegen die kleinen, sich entwickelnden Laubbäume dem Licht zuzuführen und wachsen zu lassen. Denn ein Mischwald sieht wesentlich lichter und freundlicher aus, als ein reiner Kiefernwald. Wir laden Sie herzlich ein, sich  unser neues Waldstück einmal in Ruhe anzuschauen und sich eventuell an dem entstandenen Andachtsplatz ein wenig auszuruhen.
Im Sommer 2016 hatten wir bereits  zwei Bestattungen in unserem neuen Wald, eine davon unter einer Eiche. An den entsprechenden Bäumen wird ein Namensschild mit den gewünschten Daten der Verstorbenen angebracht. Diese Schilder werden so sorgfältig befestigt, dass der Baum weiter wachsen kann und nicht beschädigt wird.
Zum besseren Auffinden haben wir einige Bäume schon mit Nummern gekennzeichnet. Für eine potenzielle Bestattung können sie sich jedoch jeden Baum aussuchen, der ihnen gefällt. Es ist sowohl möglich einzelne Plätze unter einem Baum zu erwerben, als auch einen ganzen Baum z.B. als Familienbaum oder Gemeinschaftsbaum mit mehreren Plätzen.
Bestattungen unter Bäumen auf dem bestehenden Friedhof
Auch auf dem schon lange bestehenden Friedhof gibt es einige schöne Bäume unter denen Urnenbestattungen möglich sind. Auch diese haben wir mit Nummern gekennzeichnet. Sie sind über den Friedhof verteilt und es gibt sowohl neu angepflanzte als auch ältere Laub-und Nadelbäume.

Liebe Gemeindeglieder, falls sie sich für eine derartige Bestattungsform für ihre Angehörigen oder für sich persönlich entscheiden, bedenken sie bitte, dass unter den Bäumen nichts dauerhaft abgelegt oder bepflanzt werden darf, da es sich um naturnahe Bestattungen handelt. Ungefähr 2-3 Wochen nach der Beisetzung werden von unserem Friedhofsgärtner alle Blumen, Gestecke, Schleifen usw. abgeräumt.
So kann es durchaus sein, dass manchen Menschen auch die Pflege des Ortes an dem die Liebsten begraben sind, fehlt und dann sollten sie sich lieber für eine Wahlgrabstätte oder Rasenwahlgrabstätte entscheiden.
Da sich vor Ort alles besser zeigen und erklären lässt, laden wir sie recht herzlich zu einer Begehung unseres neuen und alten Friedhofes ein, und zwar am:

 Sonntag, den 9. Oktober um 15 Uhr  Treffen an der Friedhofskapelle

Falls sie weitere Fragen zu unseren Bestattungsformen haben, wenden sie sich bitte an Frau Gaebel im Kirchenbüro oder an eine der Kirchenvorsteherinnen des Friedhofausschusses, Frau Marianne Brunhöber oder Frau Petra Stefan-Gritsch. Unsere Telefonnummern erfahren sie ebenfalls im Kirchenbüro.
Für die finanzielle Unterstützung bei der Gestaltung des Andachtsplatzes und des Eingangs vom alten zum neuen Friedhof bedanken wir uns vielmals bei der politischen Gemeinde Bienenbüttels.

für den Kirchenvorstand
Petra Stefan-Gritsch, Marianne Brunhöber