Unsere Gemeinde

Liebe Menschen in Wichmannsburg, Bienenbüttel und Altenmedingen,

da es bis zum nächsten Gemeindebrief noch ein wenig dauert, nutzen wir noch einmal diesen Weg, um Euch über unser neues Sonntagsangebot zu informieren. Auf Grund der anhaltend schwierigen pandemischen Lage haben wir uns entschieden, auch im Februar auf analoge Gottesdienste zu verzichten. Wir haben uns aber etwas Neues ausgedacht:

  • Ab Sonntag 7. Februar sind alle drei Kirchen von 9 bis 17 Uhr geöffnet, für einen Moment der Stille und des Gebets.
  • Außerdem gibt es Gottesdienst in der Tüte. In der Kirche stehen Tüten zum Abholen bereit – mit lauter Zutaten für einen geistreichen Gang in die neue Woche. Jeden Sonntag neu und immer anders.
  • Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – nicht zur Kirche kommen können, bringen wir gerne eine Tüte vorbei. Ein Anruf im Kirchenbüro oder im Pfarramt genügt.
  • Gerne auch eine Tüte für die Nachbarin, den Opa etc. mitnehmen!
  • Musik und Texte des Sonntags sind ebenso unter www.drei-ritter.de zu finden. Weiter stehen dort die bisherigen Audioandachten zum Anhören zur Verfügung.
  • Auch den Weltgebetstag am 5. März werden wir in diesem Jahr auf diese Weise feiern, mit einer besonders exquisiten Tüte, die bereits am Freitag bereitsteht. Nähere Infos folgen.

Bitte beachten: Auf dem gesamten Kirchengelände gilt Maskenpflicht. Außerdem sind die bekannten Abstandsregeln einzuhalten.

Bleibt munter und behütet!

Es grüßen Euch, auch im Namen der drei Kirchenvorstände,
Pastor Tobias Heyden und Pastorin Julia Koll

Liebe Gemeindeglieder,

mit Blick auf die anhaltend strengen Kontaktbeschränkungen haben wir uns schweren Herzens entschlossen, alle für Januar und Februar geplanten Gottesdienste abzusagen. Unsere Michaelis-Kirche ist sonntags für Stille und Gebet von 9:00-17:00 Uhr geöffnet.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Kindergarten zu Hause: Anti-Stressball

Du benötigst:

  • Mehl
  • Luftballons
  • Teelöffel
  • Schere
  • Frühstücksbeutel oder Frischhaltefolie

 

So bastelst du den Stressball:

 

  • Schneidet die schmalen Enden beider Ballons wie im Bild zu sehen ab.

  • Füllt den Frühstücksbeutel mit Mehl. Für größere Ballons benötigt ihr etwa 10 Teelöffel, für kleinere Ballons etwas weniger – wie es euch gefällt.

  • Verdreht das offene Ende des Beutels und achtet darauf das keine Luft mehr drinnen ist und schneidet es ab.

  • Formt den Beutel zu einer Kugel und achtet darauf das er nicht auf geht. Spreizt einen der Ballons mit einer Hand auf und fummelt das Mehlsäckchen hinein. Das kann etwas fummelig sein. Achtet auch hier darauf, dass sich das Säckchen nicht öffnet. Drückt die Luftballonkugel danach schön rund in Form.

  • Über diese Kugel zieht ihr nun den zweiten Ballon – und zwar von der Seite, die der Öffnung des ersten Ballons gegenüberliegt. Drückt wieder alles in Form- fertig ist der Stressball.

Kindergarten zu Hause: Die Geschichte von den Schmunzelsteinen

In einem kleinem Dörflein lebten vor langer Zeit viele fröhliche Menschen. Immer, wenn sie einander begegneten oder dem anderen eine Freude machen wollten, schenkten sie ihm ein Schmunzelsteinchen.

Das beschenkte Menschlein freute sich, weil ihn der Schmunzelstein so anschmunzelte dass es selbst schmunzeln musste. Es war fröhlich und wusste, der andere mag mich. So war es immer. Jedes Menschlein schenkte dem anderen ein Schmunzelsteinchen und bekam auch immer wieder eines geschenkt. Und die kostbaren Steine der Freude gingen niemals aus.

In der Nähe der frohen Menschen lebte aber ein finsterer Geselle. Griesgram und Neid waren seine treuen Weggefährten. Er konnte die Fröhlichkeit, das liebevolle Miteinander der Menschen nicht nachvollziehen und gönnte ihnen ihre Unbekümmertheit nicht.

Als nun ein kleines Menschlein durch den Wald marschierte, traf sie den alten Griesgram. Sie wollte ihm eine Freude machen und reichte ihm ein Schmunzelsteinchen. Doch der alte Griesgram nahm das Steinchen nicht an, sondern flüsterte ihr ins Ohr:“ Verschenke du nur deine Steinchen an alle und jeden, dann hast du bald keine mehr.“

Das stimmte zwar nicht, aber mit den Worten des Griesgrams war Unruhe gestiftet.

Die Menschlein verschenkten ihre Schmunzelsteine nicht mehr, sondern sammelten sie in ihren Taschen. Bald ging jeder seines Weges ohne nach dem anderen zu sehen. Das Lachen verschwand, jeder kümmerte sich nur noch um das Anhäufen seines Besitzes.

Verschlossenheit, Freudlosigkeit, Missgunst das waren nun die Merkmale eines einst so fröhlichen Völkchens. Viele Jahre vergingen! Die Menschlein hetzten durch das Leben….. Sie schauten nicht nach links und nicht nach recht. Die anderen Menschlein interessierten sie nicht. „Hilf dir selbst und du hast ein gutes Werk getan“, so dachten sie alle.

Aber irgendwo schlummerte noch die Geschichte von den Schmunzelsteinchen und dem fröhlichen Völkchen! Ein alter Mann hatte sie von seinem Vater erzählt bekommen, der von seinem Vater und so wurde es von Generation zu Generation weitergereicht.

Er erzählte „Das Märchen von den guten Vorfahren“ seinem Enkel. Nachdenklich machte sich der Enkel ans Werk. Er ging in seine Töpferstube , in der er sonst Krüge und Schalen herstellte und formte kleine, lachende Tongesichter.

In den nächsten Tagen verschenkte er an seine Freunde diese schmunzelnden Steinchen. Am Anfang wurde er belächelt und als netter, harmlose Spinner bezeichnet. Aber einigen Menschen gefiel diese Idee! Die Schmunzelgesichter stimmten sie fröhlicher, auch wenn sie diese nur in ihrer Tasche berührten.

Und so wurden es immer mehr, die sich durch das Verschenken von Schmunzelsteinchen auch die Fröhlichkeit, das Lachen, die Liebe und viel Mut zurück schenkten…….

 

 

Vielleicht habt Ihr ja jetzt selbst Lust bekommen diese Schmunzelsteinchen nach zu basteln und an eure Oma und Opa oder Freunde zu schicken, damit sie auch etwas zum Schmunzeln haben.

Die Herstellung ist ganz einfach. Ihr benötigt Lufttrocknenden Ton, den bekommt man in jedem Bastelshop für ein paar Euro. Dann formt ihr ein paar Kugeln und drückt sie platt. Nach dem trocknen malt ihr Schmunzelgesichter darauf. Die Geschichte druckst Du aus und gibst dann beides in einen kleinen Beutel.

Schon bist du bereit etwas Schmunzeln in die Welt zu tragen.

 

Gottesdienste

„Mit Blick auf die anhaltend strengen Kontaktbeschränkungen haben wir uns schweren Herzens entschlossen, alle für Januar geplanten Gottesdienste abzusagen. Die Michaelis-Kirche in Bienenbüttel ist Sonntags für Stille und Gebet von 10-12 Uhr geöffnet. Vielen Dank für Ihr Verständnis!“

Liebe Gemeindeglieder, 

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Angesichts der hohen Zahl an Neuinfektionen und der vielen hundert Menschen, die täglich an oder mit dem Coronavirus sterben, haben sich die Kirchenvorstände unserer drei Gemeinden schweren Herzens entschlossen, alle analogen Gottesdienste bis einschließlich 10. Januar abzusagen. Stattdessen wollen wir unsere Kräfte für etliche offene bzw. digitale Angebote bündeln. U.a. planen wir telefonische Weihnachtsgrüße für alle ab 80jährigen.

Wir bitten Sie für diesen Schritt herzlichst um Ihr Verständnis!

Der Aufruf zur Kontaktreduktion ist aus unserer Sicht von höchster Dringlichkeit. Uns erscheint es geboten, dass wir uns diesem Aufruf konsequent anschließen. 

Frohe Weihnachten für Sie und Ihre Lieben und Glück & Segen fürs Neue Jahr!

Ihr Kirchenvorstand