Der Friedhof

Ursprünglich wurde rings um oder sogar in der Kirche beerdigt. War die sehr beengte Fläche mit Gräbern gefüllt, wurde im Laufe der Jahrhunderte durch Erdaufschüttung mehrfach Platz für neue Gräber geschaffen. Die heute noch sichtbare Natursteinmauer begrenzte die Fläche.

1810 wurde etwa 300 m westlich der Kirche an der „Twiete“ ein neuer Friedhof angelegt. Über 100 Jahr diente dieser als letzte Ruhestätte, doch auch hier reichte dann der Platz nicht mehr.

Friedhofskapelle Bienenbüttel 11-2010

Schließlich wurde 1926 der heutige Friedhof außerhalb des Dorfes am Weg „Stille Heide“ fertig und in Benutzung genommen. Zwei Jahre später war auch die Friedhofskapelle erbaut. Sie bietet Platz für ca. 95 Trauergäste.

Der Friedhof dient heute der Bestattung der Einwohner, die bei Ableben ihren Wohnsitz in der Ev.- luth. Kirchengemeinde Bienenbüttel hatten, sowie derjenigen, die bei ihrem Tode ein Recht auf Beisetzung in einer bestimmten Grabstätte besaßen. Bestattungen sind von Dienstag bis Freitag nach Absprache möglich.

Das Grab ist ein Ort des persönlichen Gedenkens. Es sollte dehalb sorgfältig ausgewählt werden, damit es zu einer bleibenden Stätte der Erinnerung wird.  Hierzu stehen für Sarg – und Urnengräber die klassische Familiengrabstätte sowie verschiedene Einzelgräber (Wahlgrab oder Reihengrab –jeweils auch als Rasengrab) zur Auswahl.

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Friehofsgebührenordnung

Friedhofsordnung

Baumbestattungsordnung