Rundgang

Die Kirche in Bienenbüttel wird erstmals 1307 urkundlich erwähnt und soll schon im Mittelalter dem drachentötenden Erzengel Michael geweiht gewesen sein. Den offiziellen Namen St. Michaeliskirche erhält sie aber erst wieder im Jahre 1957. Der Name erinnert an die besondere Beziehung zu der gleichnamigen Abts- und Klosterkirche in Lüneburg, der seit dem 13. Jahrhundert neben der Kirche auch viel Höfe in Bienenbüttel unterstanden.

Die Kirchengemeinde Bienenbüttel hat aber neben der an zentraler Stelle erhöht errichteten Kirche noch weitere Gebäude und Einrichtungen. Kommen Sie mit auf einen kleinen Rundgang und  lernen diese kennen …

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Hinweis:
Die historischen Beschreibungen im Rundgang basieren auf dem Beitrag von Hans-Cord Sarnighausen „700-Jahre Kirchbau in Bienenbüttel“ , in: Jahrbuch der Gesellschaft für niedersächsische Kirchegeschichte, Band 104, und auf der Gemeindechronik Bienenbüttel von Walter Koptik.